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Tunnelportale


Bilder der Strecke: 3701 (KBS 631 / KBS 193h)

2 Tunnel (1.208 Meter)Effolderbach  Büdingen 

(Gießen - Lich/Oberhessen - Hungen -) Nidda - Glauburg-Stockheim - Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn)

Effolderbacher Tunnel  [FB]  (HE)

Nordwestportal des Effolderbacher Tunnels (Foto: Daniel König)

Länge:
673 Meter

Streckenteil:
Nidda - Glauburg-Stockheim

Lfd-Nr, Direktion:
271, Ffm-029

Seite/Quadrant:
75 B
77 C2

bei km:
42,9

Südostportal des Effolderbacher Tunnels (Foto: Daniel König)
Nordwestportal, vom Haltepunkt Ranstadt (September 2007)
(Foto: Daniel König, Webmaster von www.effolderbach.com)
  Südostportal, vom Haltepunkt Effolderbach (April 2007)
(Foto: Daniel König, Webmaster von www.effolderbach.com)

Büdinger Tunnel  [FB]  (HE)

Nordportal des Büdinger Tunnels (Foto: Wolfgang Gebhardt)

Länge:
535 Meter

Streckenteil:
Glauburg-Stockheim - Gelnhausen

Lfd-Nr, Direktion:
272, Ffm-030

Seite/Quadrant:
76 A
77 C2 / 78 A2

bei km:
58,4

Südportal des Büdinger Tunnels (Foto: Wolfgang Gebhardt)
Nordportal, vom Bahnhof Büdingen/Oberhessen (März 2007)
(Foto: Wolfgang Gebhardt)
  Südportal, vom Bahnhof Mittel-Gründau (März 2007)
(Foto: Wolfgang Gebhardt)

Geschichte:

Die Lahn-Kinzig-Bahn ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Hauptbahn in Hessen. Sie verläuft von Gießen nach Gelnhausen. Die Strecke gehört zum bundeseigenen Eisenbahnnetz (DB Netz) und wird durch Personenzüge (GTW 2/6) der HLB Hessenbahn GmbH, einem Unternehmen der Hessischen Landesbahn, im Auftrag des RMV bedient.

Geplant wurde die Bahn seit 1862. Für einen späteren zweigleisigen Ausbau, der jedoch nie erfolgt ist, wurden die Tunnelanlagen zweigleisig projektiert und gebaut. Der Bau und der Betrieb der Strecke erfolgte durch die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft, eröffnet wurde die Strecke in mehreren Abschnitten:

Datum Abschnittsanfang Abschnittsende Länge
29.12.1869 Gießen Hbf Hungen 21,83 km
29.06.1870 Hungen Nidda 13,23 km
30.10.1870 Nidda Büdingen 19,79 km
30.11.1870 Büdingen Gelnhausen 14,91 km
  Die Verlängerung nach Partenstein an der bayerischen Ludwigs-West-Bahn (heute Main-Spessart-Bahn) kam nicht mehr zustande. Allerdings gewann die Strecke ab 1888 an Bedeutung durch die Anbindung einiger Nebenbahnen in den Vogelsberg und die Wetterau.

Die Oberhessische Eisenbahngesellschaft wurde 1876 von der Hessischen Staatsbahn übernommen, die wiederum 1896 mit den Preußischen Staatseisenbahnen zu der Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft fusionierte.

Der Bahnhof Pfahlgraben, ein Betriebsbahnhof ohne Personenverkehr, liegt nahe dem Limes, Weltkulturerbe der UNESCO. Zwischen Hungen und Ober-Widdersheim wird der dort nicht sichtbare Limes zweimal gequert.
  Quelle: Wikipedia, Lahn-Kinzig-Bahn
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Landkarte:

(Gießen - Lich/Oberhessen - Hungen -) Nidda - Glauburg-Stockheim - Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn)

Ausschnitt aus Kursbuchkarte von 1958

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